Arbeiten an Konten, die man wirklich versteht.
Mearchy macht einen Kanal, dafür bis in den Feed und ins Tracking. Klein, komplett remote und so weit automatisiert, dass Zeit für die Arbeit bleibt, die wirklich zählt.
Warum wir das machen
Wir wollen die Agentur sein, die Shops behalten.
Die meisten Agenturen wachsen über die Zahl der Kunden. Das führt zu Account-Managern, die Reportings vorlesen, und zu Konten, die seit dem Onboarding niemand mehr umgebaut hat. Wir haben Mearchy 2024 gegründet, weil wir das anders machen wollten.
Also wenige Kunden, ein Kanal, und Verantwortung für die Zahl, die am Monatsende übrig bleibt. Das ist anstrengender als ein Retainer, in dem Aktivität als Leistung gilt. Es ist aber die einzige Art zu arbeiten, bei der man nach zwei Jahren noch stolz auf die Konten ist.
Damit das mit einer kleinen Mannschaft funktioniert, automatisieren wir konsequent: Skripte im Konto, Regeln im Feed, Reportings, die sich selbst bauen, KI für Recherche und Entwürfe. Was zweimal von Hand gemacht wurde, wird beim dritten Mal automatisiert. Die gesparte Zeit geht in Analyse und Strategie, nicht in mehr Kunden.
Gearbeitet wird vollständig remote und überwiegend schriftlich. Es gibt kein Büro, keine Kernzeiten und keine Anwesenheitspflicht, dafür klare Zuständigkeiten und Entscheidungen, die nachlesbar sind.
Jetzt suchen wir die ersten Menschen, die das mit aufbauen. Nicht als Zuarbeit, sondern mit eigenen Aufgaben ab der ersten Woche.

Moritz M. Müller
Gründer
Hat Mearchy 2024 gegründet und betreut die Accounts selbst, vom Audit über den Umbau bis zur laufenden Steuerung. Erster und einziger Ansprechpartner über die gesamte Zusammenarbeit.
Initiativ bewerbenWoran wir uns halten, auch intern
Ergebnis vor Aktivität
Niemand zählt hier Stunden oder Änderungen im Konto. Es zählt, ob am Monatsende mehr übrig bleibt als vorher.
Sagen, was nicht funktioniert hat
Fehler kosten Geld, verschwiegene Fehler kosten mehr. Wir sprechen über Tests, die nichts gebracht haben, intern und beim Kunden.
Tiefe statt Breite
Lieber eine Sache können als fünf halb. Das gilt für den Kanal und für die Zahl der Accounts, die eine Person führt.
Zweimal von Hand, dann automatisiert
Wiederholung ist ein Hinweis, kein Schicksal. Wer eine Aufgabe zum dritten Mal manuell macht, hat die Automatisierung übersprungen.
Feierabend ist Feierabend
Kampagnen laufen auch nachts weiter. Wer abends im Konto sitzt, hat tagsüber ein Strukturproblem, kein Fleißproblem.
Offene Stellen
Aktuell offene Stellen
Zwei Rollen, beide neu geschaffen. Wenn nichts dabei ist, was passt: Eine Initiativbewerbung landet bei derselben Person.
- VollzeitRemote
Senior SEA Manager
Du führst eigene D2C-Accounts von der Analyse bis zur Skalierung, mit Verantwortung für die Zahl unter dem Strich statt für einen ROAS-Screenshot.
Stelle ansehen - Werkstudium, 20 Stunden pro WocheRemote
Werkstudent Digitale Assistenz
Zwanzig Stunden pro Woche, komplett remote: Du hältst den Betrieb hinter den Kampagnen sauber und lernst dabei, wie moderne Google-Ads-Arbeit wirklich läuft.
Stelle ansehen
Rahmen
Was den Alltag hier ausmacht
Kein Obstkorb, dafür Dinge, die wirklich einen Unterschied machen, wenn man konzentriert arbeiten will.
Direkt beim Gründer lernen
Kein Zwischenlayer aus Projektmanagement. Du arbeitest mit der Person zusammen, die die Konten selbst aufgebaut hat.
Wenige Kunden pro Person
So bleibt Zeit, ein Konto wirklich zu verstehen, statt zwischen zwanzig Accounts zu springen.
Remote first, nicht remote geduldet
Kein Büro, keine Kernzeiten, keine Anwesenheitspflicht. Abstimmung läuft schriftlich, damit niemand auf einen Termin warten muss, um weiterzukommen.
Automatisiert statt abgearbeitet
Skripte, Feed-Regeln und KI-Werkzeuge nehmen die Wiederholungen ab. Rechner deiner Wahl, alle Lizenzen, und keine Diskussion über ein Tool, das die Arbeit schneller macht.
Budget für Weiterbildung
Zertifizierungen, Konferenzen, Kurse. Wer in einem Kanal richtig tief werden soll, braucht dafür Zeit und Geld.
Offen über Gehalt
Die Spanne besprechen wir im ersten Gespräch, nicht nach drei Terminen. Beide Seiten sparen sich sonst nur Zeit.
Ablauf
So läuft deine Bewerbung ab
Vier Schritte, kein Assessment-Center. Vom ersten Kontakt bis zur Entscheidung vergehen typischerweise zwei bis drei Wochen.
- 1
Bewerbung
Über das Formular oder direkt per Mail an hello@mearchy.com. Ein Lebenslauf reicht, ein Anschreiben brauchen wir nicht. Innerhalb von drei Werktagen bekommst du eine Rückmeldung, auch wenn es eine Absage ist.
- 2
Erstes Gespräch, 30 Minuten
Per Video, mit dem Gründer. Wir klären, was dich interessiert, wie wir arbeiten und was die Stelle wirklich bedeutet. Gehalt sprechen wir hier schon an.
- 3
Fachlicher Teil, etwa 60 Minuten
Wir sehen uns gemeinsam einen anonymisierten Account an und du sagst, was dir auffällt. Keine Hausaufgabe über das Wochenende, kein unbezahltes Konzept.
- 4
Kennenlernen und Entscheidung
Ein längeres Gespräch per Video, in dem wir offene Fragen klären und du mit uns durch einen normalen Arbeitstag gehst. Danach entscheiden wir innerhalb einer Woche und sagen dir, warum.
Bewerbung
Kurz vorstellen genügt.
Kein Formular mit zwölf Pflichtfeldern. Name, Mail, worauf ihr euch bewerbt, und was ihr bisher gemacht habt. Den Lebenslauf könnt ihr danach per Mail nachreichen.
- Bewerbung
- Erstes Gespräch, 30 Minuten
- Fachlicher Teil, etwa 60 Minuten
Lebenslauf und Zeugnisse gern direkt an hello@mearchy.com, dann liegt alles zusammen.
Bewerbung senden
Karriere
Fragen zur Bewerbung
Ich erfülle nicht alle Punkte. Soll ich mich trotzdem bewerben?
Ja. Die Anforderungen beschreiben, wonach wir suchen, nicht eine Liste, die vollständig abgehakt sein muss. Wenn zwei oder drei Punkte fehlen, aber der Rest passt, meldet euch. Wir sagen im ersten Gespräch ehrlich, ob es reicht.
Wie schnell bekomme ich eine Rückmeldung?
Innerhalb von drei Werktagen, auch bei einer Absage. Wir halten niemanden hin.
Wo wird gearbeitet?
Komplett remote. Es gibt kein Büro, keine Kernzeiten und keine Anwesenheitspflicht. Auch das Bewerbungsverfahren läuft per Video. Wir sitzen in Deutschland und arbeiten in mitteleuropäischer Zeit, weil die Kundentermine dort liegen.
Muss ich ein Anschreiben schicken?
Nein. Ein Lebenslauf und zwei bis drei Sätze, warum die Stelle passt, reichen völlig. Wenn ihr etwas gebaut habt, worauf ihr stolz seid, schickt lieber das.
Was ist mit einer Initiativbewerbung?
Gern. Schreibt an hello@mearchy.com, was ihr könnt und wie ihr euch die Zusammenarbeit vorstellt. Wenn es passt, schaffen wir eine Rolle, statt eine auszuschreiben.
Wie funktioniert das, wenn alle remote arbeiten?
Schriftlich und asynchron. Entscheidungen, Änderungen und Analysen stehen dokumentiert an einem Ort, statt in Terminen zu verpuffen. Wiederkehrende Arbeit läuft über Skripte, Feed-Regeln und automatisierte Reportings. Feste Termine gibt es nur mit Kunden und einmal pro Woche intern.
Wer liest meine Bewerbung?
Moritz, sonst niemand. Es gibt kein Bewerbermanagementsystem und keine Vorauswahl durch Dritte. Eure Unterlagen bleiben bei uns und werden nach Abschluss des Verfahrens gelöscht, wenn ihr nicht ausdrücklich zustimmt, dass wir sie behalten dürfen.